Die Wohngebäude-Versicherung schützt vor Schäden am Gebäude, die durch Risiken wie Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel entstehen, und umfasst dabei eine Reihe von Leistungen.
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Feuerschäden: Hierunter fallen Schäden, die durch Brand, Blitzschlag oder Explosion verursacht werden.
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Leitungswasserschäden: Dazu zählen Schäden durch auslaufendes Wasser infolge von Rohrbrüchen oder undichten Installationen.
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Sturm- und Hagelschäden: Abgedeckt werden Schäden, die direkt durch Sturm oder Hagel verursacht werden, beispielsweise abgedeckte Dachziegel oder zerstörte Fassaden.
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Elementarschäden: Dieser Zusatzschutz umfasst Schäden durch Naturereignisse wie Überschwemmungen, Erdbeben, Erdsenkungen, Schneelast oder Lawinen.
Einige Versicherungspolicen bieten zudem erweiterte Deckungsoptionen, wie:
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Vandalismus: Schäden, die durch mutwillige Zerstörung entstehen.
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Glasbruch: Zerstörung oder Beschädigung von Fenstern oder anderen Glasflächen im Gebäude.
Es ist essentiell, den genauen Versicherungsumfang und die Vertragsdetails im Auge zu behalten, da der Leistungsumfang je nach Anbieter und gewähltem Tarif variieren kann.