Die Bioenergetische Informationstherapie (BIT), entwickelt von dem Arzt Franz Morell und seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Rasche, basiert auf der Vorstellung, dass der menschliche Körper elektromagnetische Signale aussendet, die bei Krankheiten gestört sein können. Diese Therapieform versucht, durch die Übertragung spezifischer elektromagnetischer Frequenzen die Gesundheit zu verbessern oder wiederherzustellen.
In Bezug auf die private Krankenzusatzversicherung ist die Abdeckung solcher alternativen Behandlungsmethoden variabel und hängt von den spezifischen Bedingungen des jeweiligen Versicherungstarifs ab.
Die gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt in der Regel keine Kosten für die Bioenergetische Informationstherapie, da diese nicht zum standardmäßigen Leistungskatalog gehört und ihre Wirksamkeit nach schulmedizinischen Standards nicht umfassend belegt ist.
Einige private Krankenzusatzversicherungen, insbesondere Tarife, die Leistungen von Heilpraktikern abdecken, können jedoch Beiträge zu solchen Behandlungen erstatten. Die Aufnahme der BIT in den Leistungskatalog einer privaten Heilpraktiker-Zusatzversicherung hängt davon ab, ob die Methode im Hufeland-Verzeichnis aufgeführt ist, das ein Verzeichnis für komplementäre und alternative Heilmethoden darstellt.