Blitzer können Motorräder erfassen, und diese Tatsache spielt eine bedeutende Rolle im Bereich der Motorradversicherungen, da Verstöße gegen die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu Bußgeldern, Punkten in Flensburg und potenziell zu höheren Versicherungsprämien führen können. Moderne Radarkameras sind so konzipiert, dass sie alle Arten von Fahrzeugen erfassen können, einschließlich Motorräder. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Motorrad von vorne oder von hinten geblitzt wird, da die Technologie in vielen Fällen auf die Erfassung von Kennzeichen ausgelegt ist, was bei Motorrädern in der Regel am Heck angebracht ist.
Im Hinblick auf die Motorradversicherung ist es wichtig, die Konsequenzen von Geschwindigkeitsüberschreitungen zu verstehen. Verkehrsverstöße, insbesondere wiederholte, können zu einer Risikoeinstufung des Fahrers führen, was wiederum höhere Versicherungsprämien zur Folge hat. In schwerwiegenden Fällen können Versicherer den Schutz sogar verweigern, wenn das Risiko als zu hoch eingeschätzt wird.
Die Technologie hinter Blitzern ist im Laufe der Jahre fortgeschritten. Es gibt nun verschiedene Arten von Geschwindigkeitsüberwachungssystemen, darunter Radargeräte, LIDAR (eine Art Laser-Messgerät) und Abschnittskontrollen (auch bekannt als "Section Control"), bei denen die Durchschnittsgeschwindigkeit eines Fahrzeugs über einen längeren Abschnitt gemessen wird. All diese Systeme sind in der Lage, Motorräder zu erfassen, und Fahrer müssen sich der lokalen Geschwindigkeitsbegrenzungen bewusst sein, um Strafen zu vermeiden.
Zusätzlich zu den unmittelbaren Folgen wie Bußgeldern und Punkten können Geschwindigkeitsübertretungen langfristige Auswirkungen auf die Versicherbarkeit und die Versicherungsprämien haben.