In der Motorradversicherung bietet die Vollkasko durch ihre vielfältigen Leistungen, die Schäden am eigenen Motorrad unter verschiedensten Umständen abdecken, eine umfangreichere Absicherung als die Teilkasko.
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Selbstverschuldete Unfälle: Die Vollkaskoversicherung übernimmt die Reparaturkosten des eigenen Motorrads, auch wenn der Fahrer den Unfall selbst verursacht hat. Dies ist besonders wertvoll, wenn es zu einem Unfall durch Fahrfehler kommt.
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Vandalismus: Schäden, die durch mutwillige Handlungen Dritter entstehen, wie das Zerkratzen des Lacks oder andere Beschädigungen, sind durch die Vollkasko abgedeckt.
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Fahrerflucht: Wenn Schäden durch unbekannte Dritte verursacht werden, die sich unerlaubt vom Unfallort entfernen, sorgt die Vollkaskoversicherung für die Deckung der Reparaturkosten.
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Umsturz und Überschlag: Ereignisse, bei denen das Motorrad umkippt oder sich überschlägt, und daraus resultierende Schäden sind ebenfalls versichert.
Die Vollkaskopolice umfasst zudem alle Leistungen der Teilkasko, wozu der Schutz bei Diebstahl, Brand, Explosion, Naturereignissen wie Sturm und Hagel, sowie Kollisionen mit Haarwild gehören. Dabei variieren die Vertragskonditionen, insbesondere hinsichtlich der Höhe der Selbstbeteiligung und möglicher Ausschlüsse, je nach Versicherungsgesellschaft und individuellem Vertrag.